wissenschaftlicher Hintergrund

ursprüngliche Idee

Zu Beginn hatte ich die Vision "Jedem Ort ein AED". Dieses Ziel kann natürlich nicht erreicht werden und ist unter dem Strich auch nicht wirklich zielführend. Im Kreis Euskirchen gibt es laut Katasteramt 318 Ortschaften. Die Einwohnerzahlen schwanken aber von einer Handvoll Menschen bis zu mehreren Tausend.

Doktorarbeit zum Thema

Dr. med. Jesko Priewe
Dr. med. Jesko Priewe © ursprüngliche Graphik Marienhospital Euskirchen

Im Jahr 2022 veröffentlichte Herr Dr. med. Jesko Priewe, derzeit beruflich als Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Marienhospital Euskirchen tätig, seine Doktorarbeit zum Thema "Erstellung einer Public Access Defibrillator Netzwerkkarte unter dem Aspekt der strukturierten Ersthelferalarmierung".

Auf dem Server der Universität zu Köln ist auch die Dissertation veröffentlicht.

Am 22.11.2021 gründete er den Verein der "Lebensretter im Kreis Euskirchen e. V.", dessen 1. Vorsitzender er auch ist. Die Aufgaben des Vereins sind vor allem die Akquise von Geld für öffentliche AED, deren Beschaffung und Wartung und die Schulung der Bevölkerung im Umgang mit den Geräten.

Ergebnis nach vier Jahren

Eine Erkenntnis der Doktorarbeit ist, dass es flächendeckend sinnvoll ist, wenn in allen bebauten Gebieten ein AED innerhalb von vier Minuten geholt und zum Notfallort gebracht werden kann.

Durch die Smartphonebasierte Ersthelferalarmierung und ein großes Netz 24/7-verfügbarer öffentlicher AED ist dieses Ziel in unserem Landkreis schon richtig gut umgesetzt. So ist z. B. im Bereich der Gemeinde Dahlem 99,3% der Fläche abgedeckt.

[ nach oben ]

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen